⇤ ← Revision 1 vom 2020-05-29 07:34:51
Größe: 3684
Kommentar:
|
Größe: 5590
Kommentar:
|
Gelöschter Text ist auf diese Art markiert. | Hinzugefügter Text ist auf diese Art markiert. |
Zeile 25: | Zeile 25: |
'''Referent''' '''Florian Skrabal''', als Chefredakteur leitet er die journalistischen Agenden von DOSSIER und plant dabei Recherche, Umsetzung und Darstellung der Inhalte. Er war zuvor unter anderem bei dem Monatsmagazin ''DATUM'', der Tageszeitung ''Die Presse'' und dem deutschen Wochenmagazin ''stern'' tätig. |
'''Referent''' '''Florian Skrabal''', als Chefredakteur leitet er die journalistischen Agenden von DOSSIER und plant dabei Recherche, Umsetzung und Darstellung der Inhalte. Er war zuvor unter anderem bei dem Monatsmagazin ''DATUM'', der Tageszeitung ''Die Presse'' und dem deutschen Wochenmagazin ''stern'' tätig. |
Zeile 28: | Zeile 27: |
'''Über DOSSIER''' DOSSIER ist eine unabhängige, gemeinnützige Redaktion, die investigativen und Datenjournalismus betreibt und fördert. DOSSIER verbindet bewährtes journalistisches Handwerk mit modernen, multimedialen Zugängen - in der Recherche, der Analyse und Darstellung von Daten und bei der Aufbereitung von Geschichten. DOSSIER-Recherchen wurden nicht nur in vielen Medien zitiert, sondern auch mit mehreren Journalismuspreisen ausgezeichnet. U.a.: Prälat-Leopold-Ungar-Preis, Otto-Brenner-Preis, Medienzukunftspreis, Robert-Hochner-Preis, Axel-Springer-Preis für junge Journalisten ([[http://www.dossier.at|www.dossier.at]]) |
'''Über DOSSIER''' DOSSIER ist eine unabhängige, gemeinnützige Redaktion, die investigativen und Datenjournalismus betreibt und fördert. DOSSIER verbindet bewährtes journalistisches Handwerk mit modernen, multimedialen Zugängen - in der Recherche, der Analyse und Darstellung von Daten und bei der Aufbereitung von Geschichten. DOSSIER-Recherchen wurden nicht nur in vielen Medien zitiert, sondern auch mit mehreren Journalismuspreisen ausgezeichnet. U.a.: Prälat-Leopold-Ungar-Preis, Otto-Brenner-Preis, Medienzukunftspreis, Robert-Hochner-Preis, Axel-Springer-Preis für junge Journalisten ([[http://www.dossier.at|www.dossier.at]]) |
Zeile 32: | Zeile 30: |
== Radioautomatisierung und TechnikerInnentreffen der Community Medien == '''am 15. & 16. November 2017 in Graz''' Technikverantwortliche sind immer wieder mit Problemen und Fragen im Kontext von Sendertechnik, Programmablaufsteuerung, Signaloptimierung oder anderen Themen konfrontiert. Oft stellt sich die Frage, ob es anderswo schon geeignete Lösungen gibt oder gemeinsam eine neue Lösung entwickelt werden soll. Im Technikseminar beschäftigen wir uns diesmal mit folgenden Themen: '''15. November, 18-21h: Open Space für den Austausch unter TechnikerInnen und Interessierten zu technischen Themen aus den Radios''' * IP Signalzubringung, Vorteile/Nachteile/Lösungen * Sendegebietserweiterungsprojekte * Automation von Veranstaltungshinweisen * UND DEIN THEMA das du mit den ExpertInnen aus den Radios teilen möchtest '''16. November, 10-17h: Präsentation des aktuellen Entwicklungsstands der „neuen Programmsteuerungssoftware“. ''' * Input von Michael Liebler zur Programmsteuerung Comba (ein System zur Automatisierung von Sendungen und Sendewiederholungen für Community Radios). Einblick in Komponenten und Schnittstellen der Software sowie zu möglichen Einsatzmöglichkeiten und Weiterentwicklung. * Ingo Leindecker: Status zur Programmweiterentwicklung * Präsentation: Systrack, Standard for Broadcast Monitoring * Parallel zur Softwaregruppe wird es die Möglichkeit geben Themen aus den einzelnen Radios zu diskutieren und zu bearbeiten '''<<BR>>Referenten ''' '''[[https://www.fro.at/ingol/|Ingo Leindecker]]''', Projektleitung Radioautomatisierungssoftware (Radio FRO) [[http://www.community-media.net/mediathek-mit-comba/|Michael Liebler]] ([[http://www.radio-z.net/de/|Radio Z]], Nürnberg) '''Termin und Ort ''' Mittwoch, 15.11. ab 18.00 und Donnerstag, 16.11. von 10.00 bis 17.00 Radio Helsinki, Schönaugasse 8, 8010 Graz |
Spezielle Workshops 2017
Investigativer Journalismus
am 24. & 25. November 2017 in Graz
Investigativer Journalismus wird auch als "Watchdog-Journalismus" bezeichnet, da seine Themenschwerpunkte hauptsächlich in Politik und Wirtschaft liegen und dabei vor allem Machtmissbräuche, Korruption oder Fehlverhalten aufgedeckt werden sollen. Wer investigativen Journalismus betreiben möchte, muss einige Dinge beachten. Je größer der Umfang einer Recherche, je mehr JournalistInnen an einer Recherche arbeiten und je länger sie dauert, umso wichtiger ist ein Rechercheplan. Dieser erlaubt es, die Recherche vorab zu organisieren, sie zu strukturieren und sichert somit zielgerichtetes und effizientes Arbeiten.
Doch es stellt sich auch die Frage, wie man überhaupt an erste Informationen und die richtigen Quellen kommt? 90% der Information ist bereits veröffentlicht - die Frage ist nur: wo? Welche Datenbanken gibt es? Was können sie leisten und was nicht? Wie geht man mit Infos aus dem Netz um? Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich, um an Informationen zu gelangen? Und wenn ich alle meine Informationen gesammelt habe, was gibt es dann bei der Veröffentlichung zu beachten? Dazu kommen dann auch Fragen rund um die Ethik. Denn Journalismus heißt Verantwortung. Um dieser Verantwortung nachzukommen, braucht es Professionalität im Handwerk und eine ausgeprägte ethische Haltung. Jede Recherche kann ethische und rechtliche Fragen aufwerfen. Diese sind unbedingt zu diskutieren und unterschiedliche Interessen abzuwägen.
Seminarinhalt
- Einführung in den Investigativen Journalismus: Definition, Entwicklungen, geeignete Geschichten finden.
- Recherchepläne erstellen: Wie plant man investigative Recherchen?
- Erste Quellen und Stakeholder-Analyse
- Öffentliche Recherchedatenbanken
- Online-Recherche
- Ethik und Recht: Grenzen in der Recherche
- Auskunftsrechte
- Informantenschutz, Datenschutz und Sicherheit in der Recherche
- Quellentransparenz
- Glaubwürdigkeit, Vertrauen in Medien
- Veröffentlichung in Print, Radio, TV und Online: Tipps und Tricks aus der Praxis zur Umsetzung der Ergebnisse
- Schreiben von Stellungnahmen (z. B. an Behörden)
- Investigativer Journalismus im internationalen Umfeld: Netzwerke, Konferenzen, Förderungen
Referent Florian Skrabal, als Chefredakteur leitet er die journalistischen Agenden von DOSSIER und plant dabei Recherche, Umsetzung und Darstellung der Inhalte. Er war zuvor unter anderem bei dem Monatsmagazin DATUM, der Tageszeitung Die Presse und dem deutschen Wochenmagazin stern tätig.
Über DOSSIER DOSSIER ist eine unabhängige, gemeinnützige Redaktion, die investigativen und Datenjournalismus betreibt und fördert. DOSSIER verbindet bewährtes journalistisches Handwerk mit modernen, multimedialen Zugängen - in der Recherche, der Analyse und Darstellung von Daten und bei der Aufbereitung von Geschichten. DOSSIER-Recherchen wurden nicht nur in vielen Medien zitiert, sondern auch mit mehreren Journalismuspreisen ausgezeichnet. U.a.: Prälat-Leopold-Ungar-Preis, Otto-Brenner-Preis, Medienzukunftspreis, Robert-Hochner-Preis, Axel-Springer-Preis für junge Journalisten (www.dossier.at)
Zeit und Ort
am 24. & 25. November in Graz. Im Seminarraum von Radio Helsinki, Schönaugasse 8, 8010 Graz - erreichbar vom Bahnhof in ca. 15 Minuten mit allen Straßenbahnen stadteinwärts (Haltestelle Jakominiplatz). Zeitlicher Rahmen: Freitag von 9:30 bis 17:30 Uhr, am Samstag von 9:00 bis 17:00 Uhr
Radioautomatisierung und TechnikerInnentreffen der Community Medien
am 15. & 16. November 2017 in Graz
Technikverantwortliche sind immer wieder mit Problemen und Fragen im Kontext von Sendertechnik, Programmablaufsteuerung, Signaloptimierung oder anderen Themen konfrontiert. Oft stellt sich die Frage, ob es anderswo schon geeignete Lösungen gibt oder gemeinsam eine neue Lösung entwickelt werden soll. Im Technikseminar beschäftigen wir uns diesmal mit folgenden Themen:
15. November, 18-21h: Open Space für den Austausch unter TechnikerInnen und Interessierten zu technischen Themen aus den Radios
- IP Signalzubringung, Vorteile/Nachteile/Lösungen
- Sendegebietserweiterungsprojekte
- Automation von Veranstaltungshinweisen
UND DEIN THEMA das du mit den ExpertInnen aus den Radios teilen möchtest
16. November, 10-17h: Präsentation des aktuellen Entwicklungsstands der „neuen Programmsteuerungssoftware“.
- Input von Michael Liebler zur Programmsteuerung Comba (ein System zur Automatisierung von Sendungen und Sendewiederholungen für Community Radios). Einblick in Komponenten und Schnittstellen der Software sowie zu möglichen Einsatzmöglichkeiten und Weiterentwicklung.
- Ingo Leindecker: Status zur Programmweiterentwicklung
- Präsentation: Systrack, Standard for Broadcast Monitoring
- Parallel zur Softwaregruppe wird es die Möglichkeit geben Themen aus den einzelnen Radios zu diskutieren und zu bearbeiten
Referenten Ingo Leindecker, Projektleitung Radioautomatisierungssoftware (Radio FRO) Michael Liebler (Radio Z, Nürnberg)
Termin und Ort
- Mittwoch, 15.11. ab 18.00 und Donnerstag, 16.11. von 10.00 bis 17.00 Radio Helsinki, Schönaugasse 8, 8010 Graz